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Satzung
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§ 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen „Darts Club Rimbach Weschnitztal 1987". Er führt nach Eintragung in das Vereinsregister den Namenszug „eingetragener Verein" in seiner abgekürzten Form „e. V.". Der Verein hat seinen Sitz in 64668 Rimbach. § 2 Vereinszweck, Gemeinnützigkeit Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports, insbesondere des Dartsports. Der Verein ist selbstlos tätig; Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Seine Ziele verwirklicht der Verein durch: --> Pflege und Verbreitung des Dartsports Teilnahme am Ligaspielbetrieb und Meisterschaften des Hessischen Dart Verbandes (HDV) Durchführung von Turnieren und Meisterschaften des Vereins. Zusammenarbeit mit dem Hessischen Dart Verband (HDV) Aufklärung der Öffentlichkeit über den Dartsport Unterstützung und Beratung der örtlichen Behörden im Zusammenhang mit dem Dartsport. § 3 Geschäftsjahr Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. § 4 Erwerb der Mitgliedschaft Die Mitgliedschaft wird durch Aufnahme erworben. Mit der Aufnahme erkennen alle Mitglieder diese Satzung und die Ordnungen des Vereins an. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich an den Vorstand einzureichen, der darüber entscheidet. Gegen die Entscheidung steht dem Antragsteller Beschwerde an die Mitgliederversammlung zu. Die Beschwerde ist innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe der Entscheidung mit schriftlicher Begründung an die Mitgliederversammlung zu richten, die endgültig entscheidet. Personen, die dem Verein auf besondere Weise Unterstützung zukommen lassen, können durch die Mitgliederversammlung zu fördernden Mitgliedern ernannt werden. Sie haben kein Stimmrecht. § 5 Beendigung der Mitgliedschaft Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt, Auflösung oder Ausschluss. Mit Beendigung der Mitgliedschaft gehen alle Rechte, die sich aus der Zugehörigkeit zum Verein ergeben, verloren. Erstattungsansprüche, gleich welcher Art, können nicht erhoben werden. Die Beitragspflicht erstreckt sich bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres. Bei Austritt eines Mitgliedes ist der Vorstand innerhalb von 14 Tagen per eingeschriebenen Brief zu benachrichtigen. Der Ausschluss eines Mitgliedes kann erfolgen, wenn es in erheblicher Weise gegen die Satzung des Vereins verstößt, dessen Ordnungen oder Anordnungen missachtet oder dessen Interessen erheblich gefährdet. Über den Ausschluss entscheidet die Mitglieder-Versammlung. Vor jeder Entscheidung ist dem Betroffenen Gelegenheit zur schriftlichen Stellungnahme zu gewähren. Macht er davon trotz schriftlicher Aufforderung, bis zu einem angemessen festgesetzten Termin keinen Gebrauch, kann die Entscheidung ohne Stellungnahme getroffen werden. § 6 Beiträge Der Jahresbeitrag wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt. § 7 Rechte und Pflichten Alle Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins zu wahren, bei der Erreichung seiner Ziele mitzuwirken und die Beschlüsse seiner Organe zu befolgen. Ihre Mitgliedsrechte üben die Mitglieder in der Mitgliederversammlung aus. Die Mitglieder haben das Recht, an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Kein Mitglied hat Anspruch auf das Vermögen des Vereins.   § 8 Ehrenamtliche Tätigkeit Sämtliche Mitglieder der Organe des Vereins üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Für besonders beanspruchte Mitglieder kann der Vorstand eine Aufwandsentschädigung beschließen. Aufwandsentschädigungen regelt der Haushaltsplan. § 9 Organe Die Organe des Vereins sind: a) Die Mitgliederversammlung b) Der Vorstand § 10 Mitgliederversammlung Die Mitgliederversammlung ist das oberste Vereinsorgan. Soweit Beitragsleistungen nicht erbracht sind, ruht das Stimmrecht. Jedes Mitglied hat 1 Stimme, wobei es sich durch ein bevollmächtigtes anderes Mitglied vertreten lassen kann. Die Mitgliederversammlung ist zuständig für: Entgegennahmen der Jahresberichte des Vorstandes Entlastung des Vorstandes Wahl und Abberufung von Vorstandsmitgliedern Wahl von zwei Kassenprüfern Festsetzung des Mitgliedsbeitrages Haushaltsplan Satzungsänderungen Auflösung des Vereins Die Einberufung der Mitgliederversammlung obliegt dem Vertretungsvorstand. a) Die ordentliche Mitgliederversammlung ist mindestens einmal im Jahr, in der Regel im 1. Quartal des Jahres einzuberufen. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn ein Fünftel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt. b) Die Mitglieder werden zu ordentlichen/außerordentlichen Mitgliederversammlungen schriftlich eingeladen und zwar unter der dem Verein zuletzt bekannt gegebenen Anschrift. In der Einladung sind Ort und Zeit der Mitgliederversammlung sowie die Tagesordnung anzugehen. Sofern dem Verein eine Email Adresse vorliegt wird die Einladung incl. Anhänge an die letzte bekannte Adresse verschickt. Außerdem wird auf der Homepage des DC Weschnitztal 1987 e.V. (www.dcweschnitztal.de) der Termin angezeigt sowie auch ein Aushang der Einladung in der Spielstätte gemacht. Die Einladungsfrist beträgt 14 Tage (Poststempel). c) Anträge zur Mitgliederversammlung können von den Organen und den Mitgliedern gestellt werden und müssen 8 Tage vor deren Beginn bei dem Vorstand schriftlich eingereicht werden. Über die Zulassung später eingehender Dringlichkeitsanträge entscheidet die Mitgliederversammlung von Stimmenmehrheit. § 11 Vorstand Dem Vorstand gehören an: Der Präsident Der Vizepräsident Der Schatzmeister Der Schriftführer Ein Beisitzer Geschäftliche Vertretung (Vertretungsvorstand) im Sinne des Paragraphen 26 BGB sind der Präsident, der Vizepräsident, der Schriftführer und der Schatzmeister. Zur rechtlichen Vertretung des Vereins genügt das Zusammenwirken des Präsidenten mit einem Mitglied des Vertretungsvorstandes. Im Falle der Verhinderung tritt an die Stelle des Präsidenten der Vizepräsident. Die Verhinderung braucht im Einzelfall nicht nachgewiesen werden. Die Mitglieder des Vorstandes und deren Stellvertreter werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Die Wiederwahl ist möglich. Der Vorstand ist zuständig in allen Angelegenheiten, die nicht einem anderen Organ des Vereins vorbehalten sind. § 12 Zweckvermögen Zur Erreichung der in § 2 verzeichneten Zwecke ist, soweit ein Überschuss der Einnahmen über die Ausgaben erzielt wird, ein Zweckvermögen anzulegen.   § 13 Beschlussfähigkeit, Wahlen und Abstimmungen Über den Verlauf der Sitzungen und Versammlungen ist eine Niederschrift anzufertigen. Die Niederschrift der Mitgliederversammlung ist in der nächsten Mitgliederversammlung zu beschließen. Die verantwortlichen unterzeichner der Niederschrift sind der Vorsitzende und der Schriftführer. 2. Die Organe des Vereins sind mit Mehrheit der anwesenden Mitglieder beschlussfähig. Wahlen sind mündlich durchzuführen, auf Antrag können sie jedoch auch schriftlich durchgeführt werden. Es kann offen abgestimmt werden, wenn der Versammlung nur ein Wahlvorschlag vorliegt. Auf Antrag muss die Wahl schriftlich erfolgen. Die Wahl des Präsidenten und des Vizepräsidenten sind getrennt vorzunehmen und schriftlich in geheimer Form durchzuführen. Die Amtszeit der Kassenprüfer beträgt zwei Jahre. Grundsätzlich entscheidet bei Wahlen die einfache Mehrheit. Bei Abstimmungen gilt Stimmengleichheit als Ablehnung. Auf Antrag muss die Abstimmung schriftlich erfolgen. Änderungen der Satzung bedürfen der 2/3 Mehrheit der anwesenden Mitglieder. § 14 Auflösung Über die Auflösung des Vereins kann nur in einer mit diesem Tagesordnungspunkt einberufenen Mitgliederversammlung Beschluss gefasst werden. Zur Auflösung des Vereins ist die 2/3 Mehrheit der anwesenden Mitglieder erforderlich. Ist die Liquidation des Vereinsvermögens erforderlich, so sind die im Amt befindlichen Mitglieder des Vertretungsvorstandes die Liquidatoren. Das nach Durchführung der Abwicklung noch vorhandene Vereinsvermögen ist ausschließlich für gemeinnützige, steuerbegünstigte Zwecke zu verwenden. Beschlüsse über die Verwendung des Vermögens fasst die Mitgliederversammlung nach vorheriger Zustimmung des Finanzamtes. Im Falle der Auflösung des Vereins ist sein zu diesem Zeitpunkt vorhandenes Vermögen, nach Erfüllung aller Verbindlichkeiten der „Behindertenhilfe Bergstrasse gemeinnützige GmbH, Wohnstätte Fürth, Erbacher Str. 61 -63, 64658 Fürth", zur Verfügung zu stellen. Rimbach, den 22. Januar 2013 …………………………………… …………………………………… Kai Schmitt, 1. Vorsitzender Marion Diehn, Schriftführerin    
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